Im heutigen Test: Pokemon Ranger – Finsternis über Almia

Serienausschlachtungen sind ein bekanntes und gefürchtetes Phänomen, welches selbst dem größten Fan einen kalten Schauer über den Rücken fahren lässt. Ein wahres Vorzeigebeispiel sind die allseits bekannten (und eigentlich beliebten) Pokémon. Wie viele Versionen sind nun mittlerweile erschienen? Rot, Blau, Gelb, Gold, Silber, Crystal, Rubin, Saphir, Smaragd, Feuerrot, Blattgrün und und und… Man kann sie mittlerweile schon fast nicht mehr zählen. Aber nicht, dass man bisher nur auf einer Schiene versuchte der Lizenz gerecht zu werden, auf dem DS hat man es ebenfalls schon mit anderen Varianten der berühmten Taschenmonster probiert. So darf man seit einigen Jahren auch selbst einmal Pokémon sein, seit neuestem sogar im Erkundungsteam Zeit und Dunkelheit, oder einmal seiner noblen Seite Ausdruck verleihen und als Pokémon-Ranger agieren. Als dieser ist man sprichwörtlich der Retter in der Not – jemand, der aufopferungsvoll sämtliche Probleme löst und sich für das Gute einsetzt… Toll! Wie schon bei den „Mystery Dungeon“-Teilen kann man sich auch hier an einem zweiten Teil erfreuen – verwunderlich zwar, weshalb nicht ebenfalls auf die berühmte Zweiteilung der Titel zurückgegriffen wurde (man erinnere sich z.B. an Pokémon Rot & Blau), aber wahrscheinlich war es das dann doch nicht wert gewesen.

Der erste Teil der Ranger-Reihe konnte nur bedingt überzeugen und vermittelte nicht wirklich den Eindruck, alles aus der Serie herauszuholen – ob „Pokémon Ranger: Finsternis über Almia“ aus den Fehlern seines Vorgängers lernen konnte? Wir haben den Titel ausgiebig getestet und möchten euch das Resultat in unserem heutigen Review präsentieren.

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