Im Test: Punkt, Punkt, Komma, Strich – Die Pinselparty

Die älteren unter unseren Lesern kennen vielleicht noch die damalig beliebte Fernsehsendung „Montagsmaler“. Dort ging es darum, dass ein Kandidat einen Begriff bekam, diesen malen musste und die restlichen Mitspieler anschließend fleißig raten durften, was diese künstlerische Darbietung nun darstellen sollte… Zugegebenermaßen, das ist natürlich auch heutzutage nicht gerade das spannendste Konzept für eine TV-Unterhaltungsshow, aber es dürfte die Privatsender auch nicht davon abhalten, das Ganze als „Promi-Paintduell“ mit diversen C-Promis, die nur bekannt sind, weil sie ständig in solchen Shows auftreten, wiederzubeleben. Brettspielfans kennen das Konzept übrigens als „Pictionary“.

Sega nennt das ganze sehr kreativ „Punkt, Punkt, Komma, Strich – Die Pinselparty“ und bringt genau dieses Spielprinzip auf den Nintendo DS. Es gilt, auf dem Touchscreen Bilder zu malen oder eine Lösung einzutippen. Na, wenn das kein perfekt auf unseren Handhelden zugeschnittenes Konzept ist! Wie macht sich die virtuelle Malstunde aus dem Hause Sega – und kann sie das famose „Crayola Treasure Adventures“ übertrumpfen?

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