Spore: Wilde Kreaturen im Test

Spätestens seit den Sims ist der Name „Will Wright“ in aller Munde. Der Ur-Vater der allseits beliebten Homo-Sapiens-Tamagotchi-Simulation hat es geschafft, mit einem einfachen Konzept unzählige Fans, verschiedener Geschlechter und Altersklassen zu begeistern. Zusammen mit EA versucht man Capcoms Mega Man-Welle Einhalt zu gebieten und nach 101 Erweiterungen der leidgeplagten Familien in Merkwürdigenhausen und Co. musste nun etwas Neues her.

Ein neues Lieblingsspiel also für die ausgehungerten Casual Gamer? Will Wright hat die Gunst der Stunde gepackt, nahezu ein halbes Jahrzehnt Entwicklungszeit verpulvert und die Lettern „SPORE“ ganz groß in die Köpfe der Branche gebrannt. Wenn der Großangriff auf neue Fangemeinden gestartet wird, dann schießt man auch aus allen Rohren: Neben der PC-Version mit zahlreichen umstritten Lizenzablegern für einzelne Teile des Spiels wurden parallel auch abgespeckte Versionen für Nintendo DS und aktuelle Handymodelle auf den Markt geworfen. Wir haben unseren Doppelbildschirmer nun in die Ur-Suppe getaucht und wollen Charles Darwins Fußstapfen folgen. Hat die Evolution des Videospiels, in Form vom deutschen „Spore: Wilde Kreaturen“ einen neuen Namen?

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