Möglichkeiten Spiele auf die Switch zu bringen gibt es zahlreiche. Dabei hat man die Wahl zwischen drei Dingen: Entweder man speichert eShop-Spiele direkt auf dem internen Flashspeicher, auf einer eingesteckten microSD-Karte, oder aber man steckt einfach ein richtiges Spielmodul ein. Das Speichermedium hat natürlich auch eine nicht unwesentliche Wirkung auf die Ladezeiten eines Spiels. Doch was ist nun der geeignetste Ablageort für Spiele? Die Tech-Cracks von Digital Foundry klären in einem sehr interessanten Youtube-Video auf.
Der teuerste Speicher gewinnt! Oder doch nicht?
Ja ihr habt richtig gelesen. In dem Experiment wird zwischen vier Speichern unterschieden: Dem 32 Gigabyte großen internen eMMC-Flashspeicher, einer herkömmlichen Cartridge und zwei verschiedenen microSD-Karten. Eine davon hat nur 16 Gigabyte an Speicherplatz und unterstützt nur den Standard UHS-I und ist mit Class 10 klassifiziert. Die Andere ist schon etwas teurer und kommt mit 64 Gigabyte Speicherplatz daher. Zumindest laut der angegeben Standards (UHS-I, V30, U3) müsste diese Karte also in der Praxis etwas schneller sein. Eine Übersicht der Schreib- und Leseraten von SD-Karten findet ihr hier. Getestet wurde anhand von The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Die Ergebnisse sehr ihr hier: