IronFall: Invasion Update bringt viele neue Funktionen

So lange wie es den New 3DS schon gibt, gibt es auch den Third-Person-Shooter IronFall: Invasion, nämlich schon etwas über einen Monat. Zwar lässt sich der Titel für einen mobilen Shooter schon recht gut steuern, jedoch gab es seitens der Community trotzdem ein paar Kritikpunkte in Sachen Komfort.

Gestern veröffentlichten Nintendo und Entwickler Vd-Dev ein funktional betrachtet recht umfangreiches Update, das sich vor allem Problemen bei der Steuerung widmet. Dabei gibt es einige Änderungen für die Besitzer der Vollversion, aber auch Änderungen für alle Spieler, also auch denen die sich das Grundspiel für lau aus dem eShop geladen haben. Werfen wir zuerst einen Blick auf die Neuerungen die auch alle Spieler betreffen:

Um das Zielen und Umsehen jedem zugänglicher zu machen, kann man die Empfindlichkeiten im Optionsmenü feintunen. Wem die Einstellung allerdings nicht reichen, der bekommt nun die Möglichkeit mit weiteren Geschwindigkeitseinstellungen das Schwenken auf die eigene Spielweise anzupassen. Außerdem ist es nun ein leichteres Unterfangen, sich während eines Sprints umzudrehen. Zuvor war es dort noch nötig das Sprinten abzubrechen. Abseits der Steuerung haben zudem einige Waffen kleinere Anpassungen erfahren, darunter zum Beispiel Explosionswaffen, die Pumpgun und die Shock Gun. Letztere ist sogar etwas stärker geworden. Zusätzlich gibt es nun auch eine Regelung für Spieler, die während einer Partie einfach abbrechen oder aufgrund anderer Probleme die Verbindung verlieren. Dort werden die erspielten Punkte jetzt gestrichen statt hinzuaddiert. Eher unwichtig: auch die Versionsnummer der Spieler wird nun erkannt.

Wie schon eingangs erwähnt gibt es aber auch exklusive Neuerungen für Käufer der Vollversionen. Neben dem schnellen Umdrehen während des Sprints kann man sich hier auch direkt in eine Deckung verkriechen, falls man einmal ins Kreuzfeuer gerät. Zum genaueren Zielen kann man im Zielmodus außerdem auch die Y-Achse magnetisieren. Auch nicht gerade unwichtig sind die Änderungen die den Multiplayer-Teil des Spiels betreffen. Wer etwa nicht auf einer Karte mit Demo-Nutzern spielen möchte, kann dies nun auch per Option unterbinden. Außerdem kam die Spielvariante „Jeder gegen Jeden – Nicht einsetzen“ hinzu, in der auch der Zweitplatzierte Credits als Belohnung erhält. Zu guter Letzt noch etwas zum Respawnsystem, in dem man zuvor oft schon direkt nach Erscheinen dem Tode geweiht war. Das ist nun so nicht mehr möglich, da wiederbelebte Spieler ab sofort für ganze vier Sekunden unverwundbar sind und somit die Chance haben sich in Deckung zu begeben.

Wie sich diese Ladung an Gameplay-Optimierungen in der Praxis auswirken muss sich noch zeigen. Wie immer würden wir uns freuen wenn ihr eure Erfahrungen in den Kommentaren mitteilt.

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