Es war einmal ein weiser Mann, der einst kühn behauptete: Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht. In der Tat können es manchmal die Werke sein, die explizit von anderen inspiriert wurden, welche wahrlich großartiges hervorbringen können. Außerdem hat Nintendo mit den EU-Vertriebsrechten der Professor Layton-Saga einen kleinen Goldesel an Land gezogen. Warum also nicht selbst mal sowas versuchen, dachte man sich wohl bei V5 Play Studio und Rondomedia. Das Ergebnis dieser Idee nennt sich Das Geheimnis von Dragonville: May’s Mystery und hat zumindest optisch sehr viel mit dem Rätsel-Professor von Level-5 gemein. Ob die Abenteuer der kleinen May aber auch mit dem Vorbild mithalten können, verraten wir euch in unserem Test.
Im Test: Das Geheimnis von Dragonville – May’s Mystery