Videospiele werden in den USA zur Kunst erklärt

Viele Spieler haben diesen Aspekt bei Videospielen schon lange angedeutet: Sie sind im heutigen Zeitalter mit Kunst gleichzusetzen. Doch bisher haben es die Regierungen der Welt nicht so gesehen und in Deutschland wurden die virtuellen Spiele schon des Öfteren als Grund für Amok-Läufe gesehen.

Nun wurden die Spiele in den Vereinigten Staaten von Amerika allerdings, dank einer Veränderung im Paragraphen, auf eine Ebene mit Künsten wie Fernsehen und Radio gesetzt. Dies bedeutet, nach dem US National Endowment for the Arts, dass sich Entwickler bis zu 200.000$ an Subventionen zur Mitfinanzierung eines Projektes auszahlen lassen können.

Der geänderte Paragraph tritt allerdings erst im Jahre 2012 in Kraft. Und im originalen Wortlaut, lautet dieser ab nächstem Jahr:

Projects may include high profile multi-part or single television and radio programs (documentaries and dramatic narratives); media created for theatrical release; performance programs; artistic segments for use within an existing series; multi-part webisodes; installations; and interactive games. Short films, five minutes and under, will be considered in packages of three or more.

Was haltet ihr von diesem Schritt seitens des US National Endowment for the Arts? Sind Videospiele tatsächlich eine Kunstform? Oder findet ihr, dass sie noch weit von richtiger Kunst entfernt sind? Lasst es uns in den Comments wissen!

To top