In einem Interview mit Gametrailers äußerte sich der Chef von Nintendo of America, Reggie Fils-Aime, über die momentane Marktsituation. Dabei sprach er auch über potentielle Gefahren, die ein Markt von Spielen mit niedrigem Preis, wie er im Moment auf dem iPhone floriert, birgt.
So räumt Fils-Aime zwar ein, dass etwa „Angry Birds“ ein großartiges Spielerlebnis biete, es allerdings nur eines von vielen Programmen in der selben Preisspanne sei, die teils nicht einmal das wenige Geld wert seien. Dadurch, so fürchtet er, könnte sich im Kunden die Mentalität festsetzen, dass jedes Spiel nur noch um die 2 Dollar kosten sollte.
Angesichts der Tatsache, dass im Handel erhältliche DS-Spiele bis zu 40 Euro kosten und mit dem 3DS der Spielepreis zu steigen droht, ist die Sorge von Reggie Fils-Aime vielleicht nicht unberechtigt. Wie seht ihr das? Stellen die unmengen Niedrigpreis-Applikationen für Apples Mobilgeräte wirklich eine erntzunehmende Gefahr für den Handheld-Sektor dar? Oder brauchen sich der 3DS und Sonys NGP diesbezüglich keine Sorgen machen?