Im Test: Sophies Freunde: Meine süßen Babys

Deutschland hat ein großes Problem: Babymangel! Die Ursachen wollen wir an dieser Stelle einmal unbeleuchtet lassen und uns stattdessen einem weiteren Problem widmen: grausig (v)erzogenen Kindern! Auch hier sind die Ursachen vielfältig und reichen von einem schlechten sozialen Umfeld bis hin zu familiären Problemen oder der schlichten Unfähigkeit, beziehungsweise dem Unwillen der Eltern, etwas Arbeit in die Erziehung ihrer Sprösslinge zu investieren. Eine mögliche Lösung wäre ein so genannter Erziehungsführerschein, bei dem Eltern ein paar grundlegende Aspekte der Kindererziehung vermittelt werden. Alternativ würden sich natürlich Trainingslager mit realen Exemplaren anbieten – doch woher die ganzen Babys und Kinder nehmen? Wie man erkennen kann, ist auch dieses Problem nicht gerade einfach zu lösen, weshalb wir uns einer anderen Möglichkeit zuwenden: virtuelle Babys! Wenn man bei der Erziehung was vermasselt, löscht man einfach den Spielstand und fängt von vorne an. Ob das bei „Sophies Freunde: Meine süßen Babys“ so einfach klappt, erfahrt ihr im folgenden Test…

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