Die folgenden auf der Tokyo Game Show aufgenommenen Videos zu Shining Force Feather geben einen umfassenden Einblick in das Kampfsystem:
Spieler müssen sich in rundenbasierten, strategiebetonten Schlachten in der Draufsicht bewähren. Statt die eigenen Recken eine festgelegte Anzahl an Feldern über den Schlachtplatz zu navigieren, lassen sich eure Kämpfer innerhalb eines bestimmten Radius frei bewegen. Zudem hat jeder Gefechtsteilnehmer einen definierten Angriffsradius – sobald ihr zur Attacke übergeht, wechselt das Spiel in die Seitenansicht. Um dem Gegner ordentlich zuzusetzen, gilt es unter Zeitdruck eine bestimmte Abfolge von Buttons zu drücken – stellt man dies geschickt an, lässt man pro Runde sogar mehrere Angriffe auf den gepeinigten Widersacher los.
Zur Story:
Spieler übernehmen die Rolle des Hauptcharakters Jin – ein passionierter Schatzjäger und Wanderer. Euer Abenteuer beginnt 3000 Jahre nach dem Krieg zwischen der Shining Force Armee und deren Feinden, den Kyomu. Jin begibt sich mal wieder auf eine seiner Schatzsuch-Touren, als er Alfeen entdeckt, die zwar wie eine junge Dame aussieht, aber in Wirklichkeit ein Roboter ist – ein Überbleibsel des zuvor erwähnten Krieges. Alfeen war zu ihrer Blütezeit damit beschäftigt ein Flugschiff zu navigieren. Zu ihrem Glück war sie allerdings lediglich ein Backup-Pilot, kam nie zum Einsatz und blieb somit verschont.
Die Gute hält Jin augenblicklich für ihren Meister – sehr zu dessen Freude macht sie das alte Luftschiff aus Shining Force-Zeiten wieder flott und fortan reisen die beiden gemeinsam durch die Weltgeschichte. Zudem gesellt sich noch ein der Zentaure Bail – ein Kindheitsfreund von Jin – zu der illustren Truppe.