Was versetzt den Menschen in Gruselstimmung? Manchmal sind es die unscheinbarsten Gebäude, die überfülltesten Gassen und das unschuldigste Kinderlachen, welches den gewissen kalten Schauer über den Rücken fahren lässt. Krankenhäuser zum Beispiel – Durch ihre sterile Ausstrahlung und dem gewissen Irrglauben von Verrückten, die durch die Gänge streifen, sind sie das perfekte Szenario für ein turbulentes Horrorerlebnis. Genau das dachte sich Renegade Kid auch, welche das Konzept ihres Debütauftritts Dementium: The Ward entwickelten. Als Protagonist ist man genau in eine solche Einrichtung versetzt worden, welche von grotesken Experimenten und Furcht einflößenden Räumlichkeiten gerade nur so überfüllt ist. Euer Ziel: Entkommen. Entkommen mit nichts als dem Leben – und ganz nebenbei sollten die Mysterien um die unheimliche ärztliche Einrichtung aufgeklärt werden.
Dazu verschlägt es den Spieler in eine detaillierte 3D-Welt mit animierten Feinden, vielen real existierenden Waffen und kniffligen Puzzles, die in einer düsteren Story vereint werden. Besonders grafisch möchte man den Ego-Shooter aus dem Action-Einheitsbrei herausheben. Ein aktuelles Interview von der E3 präsentieren wir euch nun im folgenden Trailer: