E3: Neue Bilder zu Jam Sessions

Jeder hegt den Traum nach Selbstverwirklichung, ob nun in der Schule oder Zuhause, es gibt viele Wege seine Stärken zu fördern und weiterzuentwickeln. Doch was wäre, wenn man genau diese nicht besitzt? Schlechtes Zeichen würde man sagen und für Viele ein Grund zum aufgeben. Aber nicht so voreilig, es bleibt immer Zeit zum kämpfen. Nimmt man zum Beispiel die Musik her: Was soll’s wenn man keinen Ton treffen kann, mit der heutigen Technik ist alles möglich und deshalb sollte man auch nicht ablassen von seinem Hobby. Ob man nun damit groß rauskommt oder nicht, Hauptsache es klingt gut.

Ganz in diesem Sinne stellen wir heute das neueste Musikspiel aus dem Hause Ubisoft vor, welches zumindest gefrustete Gitarrenspieler aus einem Dauer-Depri-Loch befreien und neuen Mut spenden soll. Jam Sessions nennt sich das aktuelle Projekt der Softwareschmiede und in Japan als Hiite Utaeru Guitar M-06 bekannt, wird es bereits im Juni die amerikanischen Märkte fluten. Dabei soll man als Spieler selbst einmal kreativ werden und mithilfe der auf dem Touchscreen dargestellten Saiten eigens komponierte Lieder ins Leben rufen. Ob man diese dann in der neu integrierten Speichermöglichkeit für die Ewigkeit festhalten oder sie doch lieber in die unendlichen Weiten des Jenseits schicken möchte, ist wohl nach Gelingen und Vorliebe des jeweiligen Musikers zu entscheiden. Festzuhalten wäre aber, dass man hier auf jeden Fall mehr Möglichkeiten, als in der japanischen Version, geboten bekommt, bei der dieses eben genannte Feature gänzlich fehlte.

Weiterhin soll sich die Steuerung – im Gegensatz zu manch anderen DS-Spielen – als sehr schnell erlernbar herauskristallisieren. Die Noten können dabei mit den D-Pad und einer Schultertaste ausgewählt und die auf dem unteren Bildschirm abgebildeten Saiten mit dem Stylus oder Finger angeschlagen werden.

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