Im Test: Kim Possible: Jagd nach Gemini

Agent zu sein, wie es James Bond einer ist – ein Traum vieler Kinder. Durch die unheimlichen Weiten zu ziehen und den Ganoven auf die Spur zu kommen, was gäbe man nicht alles dafür, einmal in seinem Leben in die Rolle solch eines „Superhelden“ zu schlüpfen? Ausgestattet mit Spezialkräften, Megaoutfit und cooler Lupe zieht man von dannen, um dem Bösen auf der Welt ein Ende zu bereiten.

Was real nur schwer ermöglicht werden kann, ist in der virtuellen Welt schon lange vorhanden – Agentenspiele gibt es bereits seit einigen Jahren und erfreuen sich einer immer größer werdenden Fangemeinde. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Entwickler auf der Welle dieser Versoftungen mitreiten wollen. Gepaart mit fetten Lizenzen aus berühmten TV-Serien, gemixt mit etwas Eigenkreativität und gewürzt mit einer Prise Humor (einer 80-Jährigen) präsentiert sich heute auf unserem Servierteller „Kim Possible – Auf der Jagd nach Gemini“. Was dieses Lizenzspiel alles zu bieten hat und inwiefern es mit den Vätern der Spione mithalten kann, erfahrt ihr in unserem Test. „Let the Show begin!“

To top