Der Präsident von Nintendo Japan, Satoru Iwata (Foto), äußerte gegenüber der französischen Zeitung Les Echos, dass die Firma es eher vorziehe, mit Spieleentwicklern gute Beziehungen aufzubauen, als Unternehmen aufzukaufen.
„Die Menschen, das Talent und die Beziehungen fluktuieren und sind keine garantierten Ressourcen, egal, wieviel man investiert.“, begründete Iwata den Entschluss. Deshalb sei es Nintendos Priorität, stabile Beziehungen mit den Entwicklern einzugehen und zu pflegen, sowohl in Japan, als auch im Rest der Welt.