Es gibt wieder einmal Argumentationsnachschub für die Streitereien mit Mammi und Papi, wenn es um euren geliebten Gameboy geht. Mediziner, die mindestens drei Stunden pro Woche Videospiele zockten, fabrizierten 37 Prozent weniger Fehler und arbeiteten 27 Prozent schneller als Nichtzocker, berichtet Spiegel Online. Dies ergab zumindest eine Untersuchung des Beth Israel Medical Centre in New York.
Grund ist vor allem die sog. Schlüssellochchirurgie, bei der mittels Kamera via Joystick ferngesteuert operiert wird. „Ich benutze die gleiche Hand-Auge-Koordination beim Videospielen wie beim Operieren“, erklärte James Rosser bei der Präsentation der Studie in Harvard.
Na, wenn das eure Eltern nicht überzeugt, was dann? In Zukunft sei sogar die Schulung von Chirurgen mit Videospielen möglich, so die Forscher…