Nintendo: Sorgenkind Gamecube

Nach den Erfolgsmeldungen aus Europa und den USA bezüglich des GBA SP verwundert Nintendo nun mit einer Korrektur der Prognose für das Ende März beendete Geschäftsjahr. Der Konzern rechnet nun mit einem Nettogewinn von nur noch 66 Milliarden Yen nach bislang geschätzten 80 Milliarden Yen. Neben Währungsverlusten wird vor allem der enttäuschende Gamecube-Absatz als Grund für die Korrektur genannt: 10 Millionen Stück wollte Nintendo absetzen, am Ende waren es nur 6 Millionen. Von dem Gameboy Advance wurden dagegen satte 16 Millionen Stück anstelle von 15 Millionen erwarteten an den Mann gebracht.

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